Deep Dive

Meine innere Heimkehr
und
mehr über meinen
persönlichen Pilgerpfad

Meine Reise der Inneren Heimkehr

 

Hey Liebe,

 

wie schön, dass du eine Resonanz spürst und dich
für meinen ganz persönlichen Weg der inneren Heimkehr interessierst – und für die Brücken, die daraus entstanden sind und die ich dir heute bauen darf.

Seit nun ca. 5,5 Jahren befinde ich mich auf meiner eigenen, sehr intensiven Reise der Inneren Heimkehr, zurück in meine ureigene natürliche Selbst-Verbundenheit.
Hier mag ich einige Stationen mit dir teilen.
Sie waren die Hauptstationen meiner inneren Erfahrungen, die mich zu den Brücken geführt haben,
die ich dir heute anbieten darf.

Viel Freude beim Reinspüren.

 

 

Ein Wendepunkt meines Lebens

 

Alles begann mit einem tiefen Wendepunkt
 dem lauten Ruf meiner Seele,
 den ich nun nicht mehr überhören konnte.



Als mein Körpersystem 2021 einen tief sitzenden Abtrennungsschmerz spiegelte (was mir zu dem Zeitpunkt noch nicht klar war), ich eine intensive körperliche Krise erlebte und mein System völlig erschöpft war,
begann ich innerlich umzukehren und alles zu hinterfragen, was ich bis dahin geglaubt, gelernt und ungeprüft übernommen hatte.

Es war eine heilige Initiation Meiner Seele, denn ich hatte sie bereits 5 Jahre zuvor ignoriert,
obwohl sie permanent versuchte, über mein System und immer intensiver werdende Signale
Kontakt zu mir aufzunehmen. Rückblickend betrachtet – kein Wunder, dass meine Seele immer lauter werden musste  damit ich ihr endlich meine Aufmerksamkeit schenke und hinhöre.

Nachdem ich dann noch 1,5 Jahre versuchte, mich in meinem „alten“ Leben und einer sicheren Beamtenlaufbahn zu stabilisieren, öffnete ich mich gleichzeitig für völlig neue Pfade.
Welten, in denen es laut vieler Erfahrungsberichte Zustände von tiefgreifender energetischer Regeneration und tiefem Wiedererwachen der Selbstheilungskräfte geben sollte. All das klang für meinen programmierten Verstand zunächst unvorstellbar Doch in der Tiefe meines Seins erwachte eine unermessliche Sehnsucht nach etwas, das ich scheinbar lange Zeit vergessen hatte.

In mir kam eine klare und unerschütterliche Stimme empor:


„Wenn ein einziger Mensch zu so etwas Außergewöhnlichem und zu solchen inneren Kräften fähig ist – dann ist jeder Mensch dazu fähig.“

Doch was unterschied mich und all die anderen Menschen noch von diesen Menschen, die solche energetischen Potenziale bereits hervorrufen, erleben und verkörpern konnten?! Dies galt es für mich herauszufinden. Geleitet von einem starken inneren Sog und dem tiefen Wunsch, die Wahrheit des Lebens selbst zu erfahren, begann meine eigene Forschungsreise.

 

 

Meine Forschungsreise in die feinstofflichen Welten

 

Neben unzähligen Büchern und tausenden Videos, die ich über 5 Jahre hinweg aufsaugte, führte mich meine innere Stimme 2022 zunächst nach Winterthur, in die Schweiz. Dort tauchte ich das erste Mal bewusst in die geistigen Welten ein und erfuhr am eigenen Leib, dass es unendlich viel mehr gibt – und das IN MIR.
Ich wurde von Franziska Winkler in das Theta-Reading eingeführt.

Danach reiste ich 2022 und 2023 für mehrere Monate nach Indien, wurde in uralte vedisch-indische Energiekünste des „Sai Shakti“ von Vivian Kneiss eingeweiht und in yogischen Praktiken im indischen Ashram in Penukonda von Sri Kaleshwar sowie in Rishikesh im Kundalini Yoga initiiert und ausgebildet.
Ich besuchte mehrere Vipassana-Schweigeretreats, erlebte tiefgehende energetische Symbolarbeiten und atmete den Geist von neuen, inspirierenden und freier denkenden Menschen.

Und immer wieder staunte ich. Das Universum beschenkte mich mit kleinen und großen Fügungen, die meine bisherigen Grenzen sprengten. Es begann nach meiner ersten Indienreise: Ich wachte morgens auf und konnte, ohne die Augen zu öffnen, die Uhrzeit ablesen – ich sah mein gesamtes Schlafzimmer glasklar, als würde ich durch meine physischen Augen blicken. Ich bemerkte jedoch, dass meine Augen noch geschlossen und von einem Tuch bedeckt waren.

Als ich dann das erste Mal meinen Körper bewusst mit meinem Bewusstsein verlassen hatte, durfte ich die befreiteste Wahrheit überhaupt erkennen – dass wir ewige und unsterbliche Wesen sind – frei fließende Energie und die reine Liebe. Liebe in ihrer Ur-Form – anders, als ich sie bisher für mich empfand und definierte. Ich durfte erkennen, dass es den Tod in der Form, wie ich an ihn geglaubt hatte, gar nicht gibt. In mir kehrte eine unendliche und heilige Stille und Ruhe ein. Ein tiefes Ur-Vertrauen ins Leben begann sich in meinem Sein zu entfalten und begann die Ängste in mir zu ersetzen.

 

 

Die Herausforderung der Integration

 

...Bis drei Monate später mein geliebter Opa Ende 2023 starb.
Rückblickend kann ich nun erkennen, dass ich diese Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich zuvor erleben durfte, noch nicht vollständig in meinem Körper verankern konnte. Dadurch geriet ich erneut sehr stark in ein inneres Ungleichgewicht. Tief sitzende, unharmonisierte Felder offenbarten sich mir. Meine feinstofflichen Wahrnehmungen überschlugen sich und begannen mich zu überfordern, da mir die feste Erdung in meinem eigenen Körper fehlte. Die ungelösten energetischen Prägungen und Muster meines Opas gingen durch Resonanzfelder in meinem Energiesystem auf mich über und ich verlor jegliche Orientierung und Unterscheidungskraft zwischen eigenen und fremden Energien.

Als ich anschließend 2024 für 3 Monate nach Kreta reiste, um für mich mehr Klarheit zu finden, erlebte ich die Kehrseite der Medaille, wenn die inneren Sinne weit geöffnet, aber noch nicht im Irdischen verankert sind. Ich entschloss mich für eine feste Basis in Österreich, um dem inneren Chaos in mir den Raum zu geben, den es benötigt, sich neu zu ordnen und um die zwei Welten in mir zusammenzuführen.
Diese Phase verlangte mir alles ab.

Ich durfte erkennen, wie sehr ich zuvor ein fremdes Leben gelebt hatte – ferngesteuert von übernommenen Mustern und Prägungen. Die tiefen Blockaden aus den unbeleuchteten Schichten wurden durch den Rückzug direkt an die Oberfläche gespült. Erst nach und nach konnte ich danke der Theta-Seelenreisen, die sich mir offenbarten, die Kompetenz in mir entwickeln, diesen energetischen Dynamiken wertfrei zu begegnen und die festsitzenden Energiezysten ins Fließen zu bringen. Es war ein ständiges inneres Jonglieren zwischen Phasen der reinen Beobachtung und Anbindung an mein wahres Selbst und Momenten, in denen ich wieder in die Identifikation rutschte und dadurch die Blockaden wieder verdichtete.
In den Momenten der gefühlten Selbst-Abtrennung war es alles andere als leicht.

Bis Ende 2025 habe ich während der äußeren und inneren Reisen und des Umzugs noch einige Online-Workshops, Seminare und Retreats besucht – und immer wieder auch im Außen nach Halt gesucht, da ich die permanente Selbst-Verbundenheit und damit mein eigenes Energiefeld im Körper noch nicht halten konnte. Neben den Workshops bei Christiane Hansmann, die mich tief in unsere menschliche Energieanatomie einführten und erinnerten, besuchte ich noch eine Handvoll Seminare und war bei über 50 Online-Veranstaltungen von „Gespräche mit Gopal“, von Gopal Norbert Klein mit dabei.

Dadurch konnte ich meine energetische Wahrnehmung in einen weltlichen, verständlichen Kontext einordnen. Das erlaubte mir, auf einer ganz neuen Ebene ein tiefes Verständnis für zwischenmenschliche Dynamiken sowie für meine eigenen inneren Prozesse zu entwickeln. Obwohl mich das Orientieren an Anderen und die Suche nach Hilfe und Stabilität im Außen dennoch immer wieder auf Umwege leitete – und ich mich in wiederkehrenden Abhängigkeitsdynamiken wiederfand –, wies mir genau das den Weg.

Der Schmerz dieser Umwege, der tiefe energetische Mangel und das erfahrene Leid wurden dabei immer wieder zu den entscheidenden Katalysatoren – genau für diese Offenbarungen. So durfte ich meine ganz eigenen Zugangsmöglichkeiten entdecken, um meine Energetik wahrhaftig in die Verkörperung zu bringen.

Mit dieser Erkenntnis begann das Vertrauen in meine Fähigkeiten und in meine eigene innere Führung sich mehr und mehr in mir und in meinem Körper zu entfalten. Meine Seelenreisen und energetischen Symbolarbeiten haben mir letztlich gezeigt, dass nichts und niemand im Außen mir so schnellen, tiefen Halt schenken kann wie mein eigenes Wirken aus mir selbst heraus und für mich selbst.

Es ist diese stetige Hingabe an das eigene Innere, die uns daran erinnert, wer wir wirklich sind: unsterbliche, unbegrenzte Wesen, die alles in sich ausgleichen und harmonisieren können, wenn wir aufhören, an unserer eigenen lichtvollen Kraft und geistigen und energetischen Stärke zu zweifeln.

Es ist das eigene Wirken, das die kraftvollste Wandlung und die tiefste Rückerinnerung bringt.

 

 

Geistige Führung auf allen Wegen

 

Während meiner gesamten Erdenreise hatte ich zusätzlich immer eine starke geistige Begleitung.
Jesus war immer an meiner Seite.
Er begleitet mich seit meiner Kindheit und schenkte mir als kleines Mädchen in schwierigen Zeiten schon Liebe, Glauben, Hoffnung und einen unerschütterlichen Halt. Meine Mutter hatte mir das Beten beigebracht, als mein Opa damals schwer erkrankte. Dabei erfuhr ich durch sie eine religionsunabhängige, reine Art des Dialogs mit dem Göttlichen.

Auch Jesus nahm ich schon immer unabhängig von jeder Religion wahr. Für mich stand er von Beginn an für ein reines Herz und die pure, universelle Liebe, die er in seiner Göttlichkeit bedingungslos jedem Wesen gegenüber zum Ausdruck bringt und ins Herz legt.

Seit meiner ersten Indienreise ist er wieder sehr präsent für mich, sodass es für mich unumgänglich war, 2023 seinen überlieferten Pilgerpfaden durch das heilige Land zu folgen. Mein Herz sehnte sich danach, mich direkt vor Ort mit den Schwingungen und Energien zu verbinden und den Geist des heiligen Landes in mir aufzunehmen. Eine innere Zeitreise begann sich in mir zu entfalten.

Multidimensionales und seelisches Reisen in „vergangene“ Zeit-Räume und andere Dimensionen sowie das feinstoffliche Wandern durch astrologische Tore, Empfangen von hochfrequenten Energien durch aktuelle Sternenportale sowie die Harmonisierung meiner eigenen Blockaden in meinem Energiesystem durch Theta-Seelenreisen, energetischer Symbolarbeit und auch durch schamanische Ritualarbeit begannen Teil meines natürlichen und täglichen Seins zu werden.

Seit 2026 fügt sich nun alles wie ein magisches Puzzle zusammen. Alles in mir verschmilzt, alte Abspaltungen und wunderschöne Erinnerungen kehren zurück in mein Energiesystem und mein Selbst möchte durch meine Verkörperung in die Welt fließen und sich verströmen.

Und ich erkenne – es wollte nie etwas anderes.
Es war immer da und wollte sich durch mich zeigen und in den Ausdruck bringen.
Ohne Schutzpanzer, Anpassungs- und Überlebensstrategien – ja ganz ohne Masken.
Ich - Es in mir - wollte die ganze Zeit vollkommen mein SELBST SEIN.
Meinen wahren Wesenskern und meine heilige Individualität ausdrücken und leben.
All die „Umwege“, um zu mir selbst zurückzukehren.
Um innerlich heimzukehren.
Um mich – mein Selbst – wahrhaft IN MIR erkennen zu können.

Jeder Schritt war ein Puzzleteil und jeder Schritt ist ein Schritt immer weiter in die Vervollkommnung meines Seins – um mich immer tiefer Selbst zu erkennen.

Mit einer Fülle an Magie, Mystik und purer Liebe in meinem Herzen kehre ich immer weiter in mir – meinem Selbst – heim.
Schritt für Schritt, von Moment zu Moment – ganz in meinem eigenen Rhythmus.
Und ich habe das Gefühl, das ist gerade erst der Beginn meiner Selbst-ent-deckungs-reise.

 

 

Eine Einladung an dich

 

Vielleicht konntest du beim Lesen bereits die feinen eingewobenen Schwingungen und Frequenzen meiner bisherigen Erden-Erfahrungsreise mitspüren und fühlend miterleben. Und vielleicht hat es auch etwas tief in dir berührt und erinnert oder gespiegelt, das schon immer da war und nun grenzenlos und ohne Masken frei gelebt und in deinen Selbst-Ausdruck verkörpert werden will.

Du bist schon jetzt vollkommen und warst es immer schon.

Und manchmal dürfen wir ein paar Umwege gehen, um dies wahrhaftigin uns SELBST fühlend erkennen zu können. :-)

 

 

Dankbarkeit

 

Getragen von diesem Raum des gemeinsamen Erinnerns fühle ich so eine tiefe Dankbarkeit und Demut dem Leben – meinem Leben – gegenüber.

Und auch dir gegenüber – dass du anmutig deinen eigenen Pilgerpfad hier auf der Erde angetreten bist und ihn Schritt für Schritt in deinem eigenen Tempo gehst.

Ich bin dankbar für jede Begegnung und freue mich darüber, gegenseitig Herzens-Geschenke und Puzzleteile austauschen zu dürfen.

 

Ich dehne mich aus in der Liebe, die ich ewig bin.


Die Liebe, die auch DU ewig bist.


Die Liebe, die wir alle sind, die uns ewig verbindet
und uns immer umgibt, nährt, trägt und hält.

Wir sind hier, um uns tief im Herzen zu berühren
und uns gemeinsam
an unseren wahren Wesenskern zu er-innern.

 

Danke.

 


In Liebe und Verbundenheit

 

Saskia <3

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